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Immaterielles Kulturerbe

Bräuche, Wissen, Handwerkstechniken  
Foto: © UNESCO/James Muriuki

Immaterielles Kulturerbe: Good Practice Beispiele gesucht

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der österreichischen Ratifizierung der Konvention, holt die Österreichische UNESCO-Kommission erfolgreiche Projekte und Maßnahmen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes als "Good Practice"-Beispiele vor den Vorhang. Bis 31. Dezember können Projekte und Maßnahmen zur Erhaltung des IKE, die den Grundsätzen und Zielen des Übereinkommens zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes in besonderer Weise entsprechen, eingereicht werden.

Ziel der Hervorhebung modellhafter Beispiele ist es, die nachhaltige Praxis der Weitergabe und innovative Entwicklungen aufzuzeigen, anzuerkennen und zu dokumentieren.

Alle Trägerschaften (Gruppen, Vereine, Einzelpersonen) des immateriellen Kulturerbes in Österreich sind eingeladen, erfolgreich durchgeführte Projekte und Maßnahmen zur Erhaltung ihres Kulturerbes einzureichen.

Abgeleitet aus den Zielsetzungen des internationalen „Good Practice Verzeichnisses“ können Beispiele guter Praktiken in fünf Kategorien eingereicht werden:

Kategorie 1: Weitergabe
Kategorie 2: Erforschung und Dokumentation
Kategorie 3:
Bewahrung und Schutz
Kategorie 4:
Förderung und Promotion
Kategorie 5:
Kreative Weitergabe und Innovation

Die Österreichische UNESCO-Kommission wählt gemeinsam mit Expert*innen des IKE-Fachbeirats aus den Einreichungen jene Projekte und Maßnahmen aus, welche die Zielsetzungen der Konvention am besten unterstützen und beispielhaft sind.

Die ausgewählten Projekte und Maßnahmen werden mit einem Good Practice-Siegel gekennzeichnet und auf der Website der ÖUK (Kurzbeschreibung inkl. Fotos) im Jubiläumsjahr 2019 als „Good Practice“-Beispiele präsentiert.

Deadline für Nominierungen: 31. Dezember 2018

Das Formular mit Details zur Einreichung finden Sie hier.

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