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Querschnittsthemen

 

Beispiele Guter Praxis rund um das immaterielle Kulturerbe in Österreich

Die Österreichische UNESCO-Kommission zeichnet erstmals erfolgreiche Programme, Projekte und Maßnahmen als Beispiele Guter Praxis aus, die lokal wie auch überregional als Vorbild und Modell für den Erhalt und die Weitergabe des immateriellen Kulturerbes dienen können.

Österreich ist dem Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes 2009 beigetreten. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums hat die Österreichische UNESCO-Kommission  einen Aufruf zur Einreichung von guten Praxisbeispielen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes gestartet, der österreichweit auf großes Interesse stieß. Eingereicht werden konnten Beispiele aus den Bereichen "Weitergabe", "Erforschung und Dokumentation", "Förderung und Promotion" sowie "Innovation".

Die ausgewählten Beispiele zeugen vom großen Engagement, enthusiastischen Einsatz und von der aktiven Beteiligung von Traditionsträger*innen am Erhalt und an der  Pflege von Traditionen, Bräuchen sowie Erfahrungswissen und traditionsreichem Handwerk in Österreich. Als modellhafte Beispiele regen sie zur Nachahmung an und setzen Impulse für künftige, positive Entwicklungen rund um das immaterielle Kulturerbe in Österreich.

10 Good Practice-Beispiele rund um das immaterielle Kulturerbe:

Mittels aufwendiger Forschungs-, Dokumentations- und Vermittlungstätigkeit konnte das traditionsreiche Kunsthandwerk "Klosterarbeiten" wiederbelebt werden.
© Mag. Roswitha Samhaba
Die Innerregionale Vernetzung im Lesachtal hat zu einer nachhaltigen Entwicklung der Region geführt.
© W. Hummer
Durch das Vermittlungsprojekt "Ein Tischtuch erzählt Geschichte(n)" konnten Schüler*innen mehr über das Webereihandwerk lernen und sich handwerklich betätigen.
© Textiles Zentrum Haslach