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Kommunikations- und Informations­programm der UNESCO

Aufbau von Wissensgesellschaften  
Foto: © iStock.com

Kommunikations- und Informations­programm der UNESCO

Die UNESCO hat sich den Aufbau von Wissensgesellschaften zum Ziel gesetzt. In diesem Sinne fördert sie Meinungs- und Pressefreiheit, unabhängige Medien, den allgemeinen Zugang zu Information sowie die sprachliche und kulturelle Vielfalt.

Angesichts der revolutionären Veränderungen durch die neuen Technologien versteht sich die UNESCO auch als ein internationales Forum zur Reflexion und Debatte der gesellschaftlichen, kulturellen, ethischen und rechtlichen Folgen dieser Umwälzungen für die „Informationsgesellschaft“. Den mit den neuen Medien verbundenen Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten in Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation stehen etliche Risiken gegenüber: Die Gefahr einer kulturellen und sprachlichen Homogenisierung, eine größer werdende Kluft in der Informationsverteilung zwischen reichen und ärmeren Ländern, das Risiko der Marginalisierung von Teilen der Bevölkerung oder der Verlust des dokumentarischen Erbes durch den rasanten technologischen Fortschritt.

Dokumentenerbe
„Memory of the World“/„Gedächtnis der Menschheit“

Das UNESCO Programm „Memory of the World“/„Gedächtnis der Menschheit“ hat die Bewahrung und den Schutz von Dokumenten aller Art - Bücher, Manuskripte, audiovisuelle Medien - sowie den Zugang zu diesem Wissen für möglichst viele Menschen zum Ziel....

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Pressefreiheit
Artikels 19 der Allgemeinen Erklärung der Menscherechte

Seit ihrer Gründung 1945 setzt sich die UNESCO in vielfältiger Weise für die Umsetzung des Artikels 19 der Allgemeinen Erklärung der Menscherechte ein. Dies bedeutet vor allem Medienpluralismus und unabhängige Medien in allen Staaten der Welt sowie...

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